Solo, 2 Gang

Für die Hakorenner unter Euch

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Beitragvon WBM » 01.12.2008, 20:21

Tach Pille

Die Agria Bereifung 4.50 14 Zoll haben einen Duchmeßer von 58 cm mit einigermaßen brauchbar Profil.
Es wundert mich das deine 6-12 Zoll Hako Pellen 60 cm haben?

Gruß Thomas
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Beitragvon piLLe » 01.12.2008, 21:00

Nabend Thomas,

musste eben sowieso nochmal runter.

6-12 Reifen mit ordentlich Profil.

Bild

Bild


Gruß
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Beitragvon piLLe » 03.12.2008, 18:33

Mal eine akutelle Frage zum Einlass.
Was würdet ihr eher vorziehen:

Bild

Diesen großen Einlass, die Zylinderbuchse natürlich noch anpassen.

Oder original, im Vergleich um einiges kleiner.

Bild

Ein paar andere Bilder findet ihr auf meiner Seite.

Achja, auf welche Vergasergröße könnte ich den noch gehen bzw. testen?
Momentan ist ein 19mm drauf, 22 oder sogar 24mm mal testen?

Gruß
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Beitragvon WBM » 03.12.2008, 21:00

Tach Pille

Zieh den Einlaß nach unten was geht, fummel Membrankasten dran, verpass dem Kolben ein paar Löcher und dem Einlass einen schönen Stützkanal 8)

Lass saugen.....gib ihm

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ist nicht so schwer,.....

Beitragvon agria1700 » 03.12.2008, 22:18

na wbm,....

alles frisch,...
mal ne info für die, die sonst stützkanäle fräsen und steuerzeiten berechnen, usw.....

6,0*12, heisst: 6" reifen+12" felge+6" reifen = durchmesser=24",
24"*2,54cm=60,96cm durchmesser!

4.50*14, sind das dann halt nur 23" durchmesser, somit fehlen dir zum obigen wert ungefähr 2,54cm,.....


ist doch ganz einfach,

ich fahre 6.50* 15,....

gruß speedfreak
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Beitragvon piLLe » 03.12.2008, 22:43

Und wieder was gelernt mit den Reifen....

@WBM

Wollte eigentlich in der Formel 2 antanzen, Membraneinlass zählt dann schon zu Formel 1 wobei das ja mal scheissegal ist wo ich mitfahre :lol:

Zum Membraneinlass, der Motor ist ja Kolbengesteuert.
Also das mit Membraneinlass kombinieren?
Dazu einen 3. Stützkanal + Loch im Kolbenhemd.

In wie fern verändert sich dadurch die Motorleistung bzw. Füllung?

Gruß
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Beitragvon WBM » 03.12.2008, 22:56

Tach pille

Soll doch eine Rennfräse werden....wer fährt schon Formel 2 :)

Ich sag mal so

Die Membran/Kolben Kombi überzeugt mich mehr als die Kurbelgehäusemembraner bei Rennfräsen. Die Funktion einer Membran ist bekannt....Einlaß hast ehe schon da Kolbengesteuert.

Was liegt da näher als beides zu Kombinieren?

Zum Thema Motorleistung und Füllung...:roll: ....ich habe leider keinen Prüfstand

Gruß Thomas
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Beitragvon piLLe » 03.12.2008, 23:04

WBM hat geschrieben:Zum Thema Motorleistung und Füllung...:roll: ....ich habe leider keinen Prüfstand


Nabend Thomas,

wollte jetzt keine genauen Werte :lol:

Na wenn Dich das überzeugt muss da schon was drann sein..dann werd ich mich die Tage mal in das Fräsen vom 3. Stützkanal stürzen & einlesen.
Soll ja schließlich anständig werden, also lese ich lieber 2 mal den es gibt nur ein Versuch ;)

Zur Formel 2, wollte doch "klein" anfangen und dann langsam aufwachen.
Nicht gleich zu den größten Profis stützen :lol:

Gruß
pille
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hm,...

Beitragvon agria1700 » 04.12.2008, 21:35

...

lass das ding wie es original ist, lern das ding wirklich im grenzbereich zu fahren und bau dir dann ne richtige rennfräse,....

da geht dann auch dann kein motor kaputt und die heulerei kannst du dir dann auch sparen.

deine ratgeber meinen es nicht böse, aber die fahren seit mind. 10 jahren rennen und wissen was sie tun,...

ist nicht bös´ gemeint, sondern nen ernster tip,...

gruß birger
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Beitragvon piLLe » 04.12.2008, 21:51

Hi Birger,

deshalb ja mein Anliegen zuerst in der Formel 2 fahren, wie gesagt von klein auf größer werden.
Du liegst da goldrichtig wenn du sagst erst fahren lernen dann die Maschine schneller machen.
Habe vorhin auch nochmal drüber gegrübelt ob der Motor die Belastung hält. Weiss natürlich auch kein Mensch, mit dem "tuning" provoziere ich ja gerade zu einen Motorschaden :?
Werde Formel 2 starten, das heisst mit leicht getuntem Motor und leichtem Hänger.

Gruß
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Beitragvon WBM » 04.12.2008, 22:08

Tach Birger

Was ist eine richtige Rennfräse und was zeichnet diese aus?
Differenzial und Querlenker etwa?

Diese Art der Enwicklung hat mit dem Grundgedanken "Einachser Rennen" nichts mehr gemein. Du kennst meine Einstellung in dieser Richtung...dazu zählt auch die 375 er Motorisierung

Vor 10 und noch mehr Jahren gab es eine richtig schöne Maschinen Vielfalt...du erinnerst dich

Heut zutage zählt das Starterfeld zu fast 80% eintönig Agria 1700.

Ich finde schon das eine scharfe SOLO eine durchaus ernst zunehmende Konkurrenz darstellt.
Auch eine Hummel, Irus oder einen Holder schaue ich mir gerne an....haben ihre Daseinsberechtigung im Rennzirkus
Ein Rapit hatte mal in Dexheim gewonnen, in Bernbach 1997 eine kleine, uralt Solo allen anderen die Schau gestohlen. Mittlerweile gleichen die Rennen einem Hightech Wettrüsten

Gruß Thomas
Zuletzt geändert von WBM am 04.12.2008, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.
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keine frage,...

Beitragvon agria1700 » 04.12.2008, 22:13

ich erinnere mich sehr wohl.

aber mal im ernst (deine ausschweifung zum thema querlenker und diff. lassen wir mal so da stehen),

was willst du heute einem raten, der neu ins renngeschäft einsteigen will??


meine meinung ist: nimm das ding das du hast und fahr damit in der klasse wo es hingehört!
das entspricht in etwa dem ursprünglichem renngedanken.
doch wenn man das nen paar jahre gemacht hat, will man auch mal erfolgreicher sein,...
dann geht es los.

dann sind wir da wo wir heute sind.
jetzt ist es so, dass der mensch mit seinen eigenschaften , schaut was die anderen fahren und sich orientiert.
somit stellt er fest wer was und wie schnell fährt.
klar kann man mit allem schnell fahren, aber es ist unter umständen entsprechend aufwendiger dorthin zu gelangen.

ich will keinesfalls sagen, dass andere maschinen das nicht könnten, aber bei der 1700er ist es doch recht einfach.


was nun das allgemeine wettrüsten betrifft, so war es schon immer so, dass mehr oder weniger gefeilt wird.
aber dass nun gerade du, der mit wasserkühlung und steuerzeiten-daten gegen das allgemeine tunen wetterst, verstehe ich nun nicht.

wer wieviel aufwand betreibt, und was nun kostenintensiver ist, lassen wir mal dahingestellt.
ich kann dir nur sagen, dass meine querlenker und differential geschichte keinesfalls den geldbeutel sprengt und sich preislich in dem rahmen eines neuen kolbens mit ausschleifen sowie dem fertigen eines neuen pleuls mit neuem hubzapfen bewegt.
das sind kosten, die wir kennen und einschätzen können.
somit würde ich sagen, dass meine interpretation von sinnvoller weiterentwicklung sich in gleichem rahmen bewegt, wie die motortunerei.

aus diesem grund denke ich, dass die empfehlung an jemanden der sich neu anschickt rennen zu fahren, nicht sein kann, an seine solo nen schlitzgesteuerten-membraneinlass zu bauen.
wenn er später nach nen paar rennen auf die idee kommt, in die richtung zu tunen, bin ich der letzte, der das aburteilt.

zu dem punkt: die uralte solo von früher, war ne ehemalige 125er, die mit dem 200er motor von der wingertspritze befeuert wurde und zurecht die rennen gewonnen hat.
nette maschine, perfektes team, schnelle rundenzeit, ganz klar.

also, das war es zu dem thema,...


gude
birger
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Re: keine frage,...

Beitragvon WBM » 06.12.2008, 00:54

Tach Birger

agria1700 hat geschrieben:
was willst du heute einem raten, der neu ins renngeschäft einsteigen will??


Wenn er nicht gerade in der Ackerklasse fahren möchte rate ich zum modifizieren Motor....ZWEITAKTMOTOR, darüber bedarf es keiner Diskussion.

ich will keinesfalls sagen, dass andere maschinen das nicht könnten, aber bei der 1700er ist es doch recht einfach.


Der ILO der Agria unterscheidet sich eigentlich nur im Hubraum zu anderen Einachsern. Warum sollte der agria ILO einacher zu manipulieren sein?

was nun das allgemeine wettrüsten betrifft, so war es schon immer so, dass mehr oder weniger gefeilt wird.
aber dass nun gerade du, der mit wasserkühlung und steuerzeiten-daten gegen das allgemeine tunen wetterst, verstehe ich nun nicht.


Die Wasserkühlung und Steuerzeiten-Daten (die mit Sicherheit nicht hier im Forum stehen) beziehen sich auf einen komplett originalen ILO L251 Motor. Was soviel bedeutet wie...ori. Kolben,Kurbelwelle, Pleuel, Zylinder
Man nimmt das was man hat und fummelt was geht

aus diesem grund denke ich, dass die empfehlung an jemanden der sich neu anschickt rennen zu fahren, nicht sein kann, an seine solo nen schlitzgesteuerten-membraneinlass zu bauen.
wenn er später nach nen paar rennen auf die idee kommt, in die richtung zu tunen, bin ich der letzte, der das aburteilt.


Und dennoch empfehle ich kleinere Änderungen....Birger, die Zeiten haben sich nun mal geändert. Mit einer Standard Fräse und geändertem Hänger wirst sogleich in die "irgendeine Formel Klasse" gesteckt und sollst gegen einen 375 er antreten...noch Fragen?

Gruß Thomas
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joop,....

Beitragvon agria1700 » 06.12.2008, 12:39

...

ich versuch mal auf alles zu antworten, ohne die zitate wieder alle reinzunehmen.

starten in der originalen rennklasse mit rennhänger ist doch o.k., hab nix anderes gesagt.
manipulieren auch ok, aber ob es nen membraner sein muss (je nach rennen andere klasse) weiß ich nicht.
feilen, auspuff (auch schon nicht mein ding) alles in ordnung.
solange sich die manipulationen in grenzen halten und von ner vertretbaren haltbarkeit ausgegangen werden kann (relativ).


wenn man ne rennfräse betrachtet, gilt das meiner meinung nach für das gesamte gespann, das heißt maschine mit motor, hänger und ggf. sogar beifahrer.
es nur auf den motor zu reduzieren, ist nen trügerischer irrtum!!
deshalb ist ne agria1700 einfacher zu bearbeiten als z.b. nen irus.
allein durch das lange getriebe begründet.

was machst du wenn deine übermaße nicht mehr reichen (wie z.b. beim pit damals???) ?
du besorgst dir nach der ganzen vorherigen arbeit nen neuen kolben, auch wenn durch den größeren kolbenbolzen nen neues pleul erforderlich wird. dabei spreche ich eigentlich nur von dem notwendigen ersatz nicht ner besonderen tuningmaßnahme.
und da gehen die kosten schnell in höhere regionen, im vergleich zu nem neuen kolben mit standartmaß.

naja, dass thema mit der klasseneinteilung ist ja nun hinlänglich bekannt.
da es nun recht einheitlich geklärt ist, kann man sich ja entsprechend ausrichten.
diese vereinheitlichung dient doch eigentlich uns als fahrern.
die entwicklung war so, dass die originalen dk6 gegen die stärkeren dk8 getauscht wurden. gleichzeitig haben die membranleute die leistungen auf irgendwas um die 20ps geschraubt.
demzufolge haben wir die anfrage gestellt, wie es mit den 372er ilo´s aussieht. die stellen nun ne günstige alternative zu den teuren membranumbauten dar. somit ist diese entscheidung der veranstalter meiner meinung nach absolut richtig.

das das tunen dazu dient sich nen vorteil zu verschaffen, ist schon klar, deshalb ist es auch nen wettbewerb. dass ne original solo da so ihre schwierigkeiten hat, vorne mitzufahren, ist mir auch klar.
allerdings kann man auch beobachten, dass man mit einiger rennerfahrung so einiges wettmachen kann.
wenn man sieht, dass die pitbulls mit ihrer solo durchaus vorne dabei sind, ist das doch in ordnung. allerdings fahren auch die, die guten 200ccm aus der minor-wingertspritze.


um nun zum anstoß zurückzukommen:
die entscheidung welche fräse man zum rennen fahren nimmt, sollte man nicht am tisch fällen, sondern nach betrachtung der maschinen auf nem rennen.
dann kann man sehen, was einem gefällt und was nicht.

ich sage einmal:
ne 1700er original kostet ca. 300,-
nen Ilo 372 /375 kostet ca. 300,-
adapterscheibe fertigen
schwungscheibe aufreiben 100,-
-------------------------------------------------------

siegfähige rennfräse 700,- Euro


wenn man nun die kosten für das revidieren eines originalen Ilo 251 sieht,
ist es nicht so teuer. rennauspuff, teure vergaser kannst du getrost bleiben lassen, dann hat man ne schnelle rennfräse, die lange hält und ganz vorne mitfahren kann !!!

wer nun in ne andere variante investiert, sollte sich seiner sache sicher sein und wissen was er tut.
meiner meinung nach, ist das der günstigste einstieg nach ganz vorne.
soll nicht heißen, das das die einzige lösung ist, es ist nur die die ich kenne.
ich lasse mich gern von ner andere version überzeugen,.....

so long
birger
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Beitragvon piLLe » 06.12.2008, 15:20

Tach,

bei eurem Gespräch geht es jetzt um die "Siegfähige Rennfräse".
Ich möchte 2009 an meinem ERSTEN Rennen teilnehmen.
Dabei rechne ich nicht mit Plazierungen um die Top 10 oder gar Top 20.
Will einfach Erfahrungen sammelen und schauen ob man dort glücklich werden kann.

Ich finde mein erstes Rennen in der Formel 2 zu starten ist wohl die richtige Entscheidung.
Wer fährt schon vom ersten Tag in der Moto Gp? Wer fährt vom ersten Tag ein Markenbike bei den Pockets?
Ich will und werde die Sache langsam angehen und nichts überstürtzen.
Vielleicht sage ich ja nach dem ersten rennen gleich ich wills größer & schneller was ich aber kaum glaube!
Wenn ich mit meiner Solo ein paar Erfahrungen gezogen habe kann ich immernoch entscheiden mit was oder wem ich weiterfahre.
Ob ich dann auf eine Agria 1700 umsteige wie fast jeder glaube ich eher nicht, auch wenn diese den Erfolg bringt.
Ich mag das außergewöhnliche und mich reizen andere Dinge.
Auch ich lerne von Woche zu Woche, auch wenn das übertrieben klingen mag aber das sind Tatsachen.

Soweit von meiner Seite, werde die Solo jetzt mal weiter zusammensetzen und wenn ich endlich Zeit habe den Auspuff fertig stellen.
Das war bzw. wird dann die Rennfräse / Maschine.
Der Hänger folgt dann frühstens ab Januar oder Februar wenn ich die Möglichkeiten voll nutzen kann!


In diesem Sinne, schönes Wochenende!

pille
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